Methylcobalamin, I just copied and pasted some info and input about it, here:

Informative, check this source out first maybe on alternatives to cyanocobalamin:

Methylcobalamin & Adenosylcobalamin: http://www.veganhealth.org/b12/noncyanob12 (acc. 08-09-2017)

Summary

Cyanocobalamin is a well-studied, reliable, inexpensive form of vitamin B12. Nonetheless, many alternative health practitioners and supplement companies promote the co-enzyme forms of B12, methylcobalamin and adenosylcobalamin. Requirements for these forms have not been fully elucidated and common recommendations are for 1,000 µg/day.

Introduction

There are four forms of vitamin B12, differentiated by the side group attached to the cobalamin molecule:

Adenosylcobalamin – AdoCbl
Cyanocobalamin – CNCbl
Hydroxocobalamin – HOCbl
Methylcobalamin – MeCbl
MeCbl and AdoCbl are the two forms of vitamin B12 that are co-enzymes: the body requires each of them for different reactions.

CNCbl is the form most commonly found in supplements and fortified foods. It is the most stable because the side group, cyanide, has the strongest attraction to the cobalamin molecule.

HOCbl is the form usually contained in B12 shots and the hydroxyl side group has the least attraction to the cobalamin molecule.

AdoCbl is technically 5′-deoxy-5′-adenosylcobalamin, and also known as dibencozide, cobamamide, and cobinamide.

The co-enzyme form of B12 supplements, AdoCbl and MeCbl, are sometimes promoted as being superior to CNCbl for two reasons:

CNCbl contains a molecule of cyanide.
The body must convert CNCbl into AdoCbl and MeCbl before using it.
Others suggest that CNCbl is the best choice for most people because it is the most stable form, it has been well studied and proven to increase vitamin B12 status, it is the most common, and least expensive.

Let’s examine the claims in favor of the co-enzyme forms.

Cyanide

The safety of CNCbl has raised concerns due to the fact that cyanide is a component of CNCbl, and the cyanide molecule is removed from CNCbl when used by the body’s cells. Cyanide is also found in many fruits and vegetables and so humans are always ingesting small amounts of cyanide, and like in most fruits and vegetables, the amount of cyanide in CNCbl is considered to be physiologically insignificant.

Continue to read this article on http://www.veganhealth.org/b12/noncyanob12

Ein guter Eintrag auf einem deutschen veganen Messageboard zum Thema Vitamin B12, die vegane Ernährung und Methylcobalamin:

Quelle: http://veganstrength.users-board.com/t115-vegan-kann-nicht-gesund-sein-es-fehlt-vitamin-b12

Habe ich mal runterschrieben (viel Copy & Paste:-) ) um, wenn wieder mal das “Argument” aufkommt, schnell Antworten zu können.
Kritik & Verbesserung erwünscht!

Ein “Argumentation” gegen den Veganismus ist häufig die Aussage, dass eine vegane Ernährung nicht natürlich und ungesund wäre und man Vitaminpillen nehmen müsste.
Dies ist nicht der Fall.
Ernährt man sich vegan, muss man nur ein Vitamin im Auge behalten. Das Vitamin B12.
Vitamin B12 ist sehr wichtig um Blut und Nerven gesund zu erhalten. Es wird jedoch weder von Pflanzen, noch von Tieren hergestellt, sondern von Mikroorganismen. Durch eine verbesserte Hygiene und moderne Produktionsprozesse werden jedoch die B12 erzeugenden Bakterien zerstören.
Unsere verstärkte Hygiene in der modernen Zivilisation ist also dafür verantwortlich, dass eine rein pflanzliche Ernährung kein Vitamin B12 beinhaltet.
Würden wir, wie unseren nahen Verwandten die Menschenaffen unsere Lebensmittel ungereinigt vom Boden essen und keine Hygiene nach dem Stuhlgang betreiben, müssten wir uns keine Gedanken über einen Mangel machen (Dies soll kein Ansporn sein Dreck bzw. ungereinigte Lebensmittel zu essen, das ist ungesund!).
Ein Tribut unserer modernen Gesellschaft ist demnach die Notwendigkeit der Einnahme von Vitamin B12.
Tierische Lebensmittel enthalten Vitamin B12 weil die Bakterien das Vitamin im Darm der Tiere produzieren.
Dies ist aber auch nur dann der Fall, wenn die Tiere aus “artgerechter” Haltung stammen. Vitamin B 12 wird ausschließlich von einer gesunden Darmflora der Tiere gebildet. In der Massentierhaltung ist dies durch die verfütterten Antibiotika jedoch teilweise so stark gestört, dass Fleisch aus dem Supermarkt oftmals Vitamin B12 frei ist.

Auch beim Menschen kommen diese Mikroorganismen im Darm vor und produzieren dort B12. Allerdings kann der Mensch damit seinen B12-Bedarf nur unzureichend decken.
Früher war man der Ansicht, dass der Bedarf von Vitamin B12 bei veganer Ernährung durch milchsauer vergorene Lebensmittel (Sauerkraut, Rote Bete) oder Algen gedeckt werden kann. Mittlerweile weiß man, dass es sich dabei um inaktive Vitamin B12-Analoga handelt, die vom menschlichen Stoffwechsel nicht verwertet werden und die Aufnahme von Vitamin B12 sogar behindern können.

In den Supermärkten gibt es Lebensmittel, welche mit Vitamin B12 (Cyanocobalamin) angereichert wurden (Multivitaminsäfte, Müslis, Frühstückszerealien, Sojadrinks, Soja Produkte, Softdrinks, Margarine, Traubenzucker u.v.m) womit man den Tagesbedarf decken kann.

Die WHO setzt den Tagesbedarf von Vitamin B12 auf 1 µg am Tag für Erwachsene fest.

Ein Beispiel: 200 ml angereicherte Sojamilch decken den Tagesbedarf.

Möchte man ein Vitamin B12 Präparat nutzen, so bietet sich ein flüssiges Vitamin B12 in Form von Methylcobalamin an.

Methylcobalamin wird ca. 3x mal besser vom Körper aufgenommen als Cyanocobalamin.
Denn Methylcobalamin ist bereits die bioaktive Form des Vitamin B12. Die meisten B12 Präparate oder angereicherte Lebensmittel sind aus Cyanocobalamin, welche im Körper erst in die bioaktive Form umgewandelt werden muss.
Hierbei ist der Instrinct Faktor wichtig.
Bei Methylcobalamin kann man sogar Resorptionsstörungen der Magenschleimhaut umgehen.
Also eine echte Alternative zur Spritze, da bereits die Aufnahme in der Mundschleimhaut beginnt.

Methylcobalamin ist eine effektive B12 Quelle, welche auch für Allesköstler ab dem 50zigsten Lebensjahr interessant ist, da Menschen ab 50 Jahren mehr und mehr Probleme haben B12 aus der Nahrung zu verwerten (Rückgang des Instrinct Faktor, atrophische Gastritis).

Zurück zum Thema Gesundheit.
Ja, ein rein pflanzliche Ernährung ist gesund.
Dies bestätigt Dr. Campbell, Professor für Biochemie an der Cornell University.
Campbell untersuchte in einer groß angelegten epidemiologischen Studie (“The China Study”) die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und Krankheiten. Die “The China Study” untersucht die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Erzeugnissen und Krankheiten wie Krebserkrankungen (Brust-, Prostata-, Enddarm), Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, degenerative Gehirn-Krankheit.

Dabei entdeckte Campbell und sein Team, dass selbst geringe Mengen tierischer Produkte bereits einen signifikanten Einfluss auf chronische Erkrankungen haben. Er empfiehlt eine pflanzliche Ernährung und die Vermeidung des Konsums von Rindfleisch, Geflügel, Eiern und Milch um unterschiedlichste Krankheiten zu verhindern.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der Studie darauf hin deuten, dass je geringer der Anteil an tierischen Lebensmittel in der Nahrung ist, desto größer die gesundheitlichen Vorteile liegen, insbesondere in einem Bereich von 10% bis 0% der gesamten Kilokalorien. So ist es nicht unangemessen, davon ausgehen, dass der optimale Anteil an tierischen Lebensmitteln null sein sollte, zumindest für Personen mit einer Prädisposition für eine degenerative Erkrankung.

http://de.wikipedia.org/wiki/The_China_Study