in the forest

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in the forest

in the forest


in the forest

Amongst "Nature"

"NATURE" => DIVINITIES


I have taken these photos you see on the left in fall 2006 in the forest.
The real neat frog you see on the bottom left was amazinlgy tiny. He turned out real well on the photo!


A poem by me

Those who defend and those who destroy "NATURE";
They both call their object: "THAT, WHAT IS OTHER";
The defense deosn't fully embrace their object "AS A FRIEND";
The foe isn't able to rid his self-awareness of that what's lead to some idea of a LAST JUDGEMENT.
If either Defender or Destructor saw their object on a different scale,
They'd not measure against it as Defender or Destructor, then they'd be amongst concrete agents of a "self-creative" truth.


AUS: THE SAME MATERIAL

Im Fluß. (Ich auch zu einigen Flußdelphinen!)

Ein Fluß durchkreuzt eine 100 Meter Schwimmbahn mit rot-weißer Bahnabgrenzung aus Plastik - die kleinen aneinander aufgereihten Plastikbojen. Extrem, wie schmutzig der dreckige Fluß, indem nur Dreck schimmt, ist. Da ist das Hutzelbrot der Ur-Urgroßeltern noch besser. Vor allem bei der Weihung des neuen Schornsteins an einem Bauernhaus mit Bauersleuten. Man weiß ja wohin deren lustige Ernsthaftigkeit führt, immer.

Im Fluß schimmt der Dreck den wir jetzt Müll nennen. Aber beim Fest gibt es Hutzelbrot, mit geweihten Beigaben und weißer Schürze am Körperbrett das sich durch eigenen Trieb geformt hat! Enorm ich geh in dem Fluß schwimmen, wenn er doch nicht so ein Ort des Verbrechens wäre. Wie der Wald ... 'so schallt ... ' auch der Fluss.

Ein Mann schwimmt seine Bahnen im ausladenden Sport-Tangaslip. Auf seiner Fernsehcouch wackelt dieser Mann horizontal im Becken und hier greift sein ganzer Körper. Stelle ich mir vor. Sein Markierungsbedürfnis weiht das Beckenwasser mit Gewaltverbrechungen und Flussprophezeiungen. Wie immer nur ein bisschen, aber draußen wo viel ist, gibt er auch viel. 'Hier ist die Retorte, draußen das Laboratorium in 'Life, mit dabei!' Unwahrscheinlich dass er das sagen würde. Aber so ein Mann hätte irgendwie ein Motto, ein gewaltig ekelhaftes. Wir alle haben vielleicht ein Motto, auch wenn wir noch nicht mal Bauersleute waren und die Flüsse weitesgehends immernoch durch-denken oder sie durch-denken wollen.

' ... Nein, wirklich in der Alhambra!'

Nein, wir hausten tatsächlich 10 Nächte lang mit Schlafsäcken in der Alhambra. Erstens hatten wir von der Katzen-Universität dort gehört, zweitens gab es die Geschichte: Die lange gereist waren, die erschöpft von den Schiffen kamen, trafen sich, erholten sich im Generalife in der Alhambra. Aber die Geschichte begründete sich nurnoch auf einem Mythos, der sich um ein Gedicht herum sponn das lange schon verschollen war; es gab anscheinend keine schriftliche Überlieferung mehr (angeblich nurnoch eine in London, England, aber in den Händen eines Privatsammlers ... ).

Also wir kamen an einem heißen Sommertag - wie soll es auch sonst sein - in Granada und endlich in der Alhambra an. Wir liefen durch die Gärten. Um uns herum die Wasseranlage, die einen sogar diese schönste Treppe da - dort hinauf und hinab begleitete. Die Rosen, natürlich der weiße schöne Löwenbrunnen. Man war gleichzeitig in einer Festung, einem Kloster, einem Paradiesgarten der alles so wie es war fasste, und einem Tempel des Universums. Wir mussten also dort bleiben.

Neben einer Brücke und einem blassgelben Wachturm befand sich ein großer tiefer weiter Graben in dem Pflanzen wuchsen die mit wenig Feuchtigkeit in der Hitze auskommen; Olivenbäume und Sträucher und kleine Palmen, sehr kleine. Dort wollten wir schlafen. Wir legten unsere Schlafsäcke also schon mal irgendwo an diesen Schlafplatz und setzten uns oben in den Rosengarten auf die warme Steinmauer die dem Graben angrenzte ... Die Nacht eröffnete uns den Weg zur inneren Erkenntnis die sich (selbst) als Teil des Universums erfährt. Die Magie des Ortes ist eine Vision, die einem zum Rosenblatt werden lässt, das darum fleht nur von seinem Freund, der roten Ziege gegessen, nicht aber von der Prinzessin abgepflückt zu werden ... die Prinzessin schläft und träumt vom Universum. Sie pflückt auch im wachen Zustand keine Rose aus ihrem 'Paradies'. Die rote Ziege - vor allem - meint auch es ist am besten für die Rose in der Sonne zu blühen und zu welken ... Während wir dem Weltall lauschen, knabbern wir Salat und trinken Mineralwasser. Nati liegt schon und erzählt mir noch eine Geschichte die von der Prinzessin handelt die hier gelebt haben könnte.

Copyright © 2017, Gita Yegane Arani / Palang LY / Farangis G. Yegane. All rights reserved. Contact: mail [at] simorgh [dot] de or niceswine [at] gmail [dot] com.

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